Taekwondo

“Um das Unmögliche bis auf einen gewissen Grad möglich zu machen, muss sich der Mensch nur keck mit rastlosem Streben an das scheinbar Unmögliche machen.” Das hat kein Geringerer als Johann Wolfgang von Goethe geschrieben.
Das diese Aufforderung zur Selbstvollendung des Menschen siäch nicht in leeren Worten erschöpft, wird einem selten so deutlich wie beim Erleben des asiatischen Sportes Taekwondo vor Augen geführt. Man ist fasziniert von der stark wechselnden Dynamik und ruhigem Abwägen gefolgt von blitzschnellen Angriffen, und man bewundert die unmöglich erscheinende Körperkontrolle, wenn ein explosionsartig geführter Schlag zwei Zentimeter vor dem Gegner abgestoppt wird. Die zur Regel erhobene Selbstbeherrschung in einem an sich durchaus gefährlichen Sport ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass gewaltloser Kampfsport möglich ist.
Und: Selbstbeherrschung schafft Selbstbewusstsein, das auch im täglichen Leben die Freiheit zu überlegtem Handeln gibt. Wer seiner selbst sicher ist, kennt keine Panik und neigt demzufolge nicht zu Kurzschlusshandlungen mit all ihren höchst problematischen Folgeerscheinungen. (Karl-Heinz Marx)

Teilnehmer:
Alle, die Körper und Geist trainieren wollen, ab 12 Jahren

Zeit:
Mittwoch: 20.00 bis 21:30 Uhr, Alle
Freitag: 19.30 bis 21.30 Uhr Fortgeschrittene
Samstag: 14.00 bis 17:00 Uhr freies Training

Übungsstätte:
Mittwoch: Turnhalle GGS Ludwig-Richter-Schule, Ludwig-Richter-Str. 29, Bonn-Duisdorf
Freitag und Samstag: Turnhalle der Nikolausschule, Pützstr. 6-8 in Bonn-Kessenich

Übungsleiter:

Pawel Bawol – 1. Dan
Bjoern Kosel – 2. Dan
Jürgen Knees – 4. Dan

 

 

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